Reisen und Tourismus....
Mit dem Frühbucher das Urlaubsschnäppchen sichern
In diesen Tagen laufen die Urlaubsplanungen für den Sommer 2010 in den meisten Familien auf Hochtouren. Immerhin möchte der nächste Sommerurlaub nicht nur gut geplant sein, sondern auch die eigene Haushaltskasse nicht zu stark belasten. Aus genau diesem Grund macht sich die rechtzeitige Planung auch in diesem Jahr bezahlt. Immerhin werben Reiseveranstalter zu Beginn des Jahres mit attraktiven Rabatten. Bekannt als Frühbucher hat sich dieser auf breiter Ebene einen Namen machen können. Mit den Frühbucherangeboten der Veranstalter lassen sich bei Urlaubsreisen satte Preisnachlässe einstreichen. Dabei sind Rabatte von weit mehr als 30 Prozent möglich. Besonders bemerkbar machen sich diese natürlich bei kostenintensiven Reisen, die in die Ferne gehen. Fernreisen sind 2010 so günstig wie schon lange nicht mehr und so sollten vor allem die Weltenbummler unter den Reisenden auf ihre Kosten kommen. Dabei stehen sowohl die asiatischen als auch die afrikanischen Länder hoch im Kurs. Bereits vor einiger Zeit kündigten die Reiseveranstalter für den Urlaub 2010 deutliche Preisnachlässe an und die Meisten von ihnen haben ihre Versprechen gehalten.
Damit die Deutschen auch 2010 in punkto Urlaub in die Ferne schweifen, sind die meisten Reisen so günstig wie noch nie. Dabei machen sich die Preisnachlässe nicht nur bei den klassischen Pauschalreisen bemerkbar, auch wenn sie an diesen Stellen vorherrschend sind. Auch bei einzelnen Reiseleistungen kann 2010 gespart werden. Hotelübernachtungen und Flüge wurden durch die Veranstalter mit deutlichen Preisnachlässen ausgestattet. Gleiches gilt in diesen Tagen auch für die zahlreichen verschiedenen Rundreisen, die auf internationaler Ebene angeboten werden. Auch bei ihnen kam es in Verbindung mit den neuen Reisekatalogen zu einem Preissturz, der sich sehen lassen kann. Rabatte warten zudem bei Kreuzfahrten. Zahlreiche Reedereien haben infolge der Krise die Preise für die eigene Reise gesenkt und locken mit tollen Angeboten, von denen insbesondere Familien profitieren können.
Was gehört in die kindgerechte Reiseapotheke?
Ein Urlaub mit Kindern gleicht immer wieder einem Abenteuer. Während er sich zum einen als die schönste Zeit des Jahres präsentiert, ist er auch immer mit dem Risiko verbunden, dass der eigene Nachwuchs krank wird. Immerhin sind Kinder bei Reisen wesentlich höheren Risiken ausgesetzt als Erwachsene. Schnell entstehen dadurch Krankheiten, die vor Ort behandelt werden müssen. Nicht immer müssen Eltern bei Erkrankungen während des Urlaubs einen Arzt aufsuchen. Viele Beschwerden lassen sich bereits mit einer kleinen Reiseapotheke lindern. Diese sollte beim Urlaub mit Kindern ein echtes Muss sein und darf auch bei kurzen Reisen nicht fehlen. Doch was gehört in die kindgerechte Reiseapotheke. Vor allem bei der Auswahl von Medikamenten müssen Eltern vorsichtig agieren, denn nicht alle Mittel bieten sich für die Anwendung bei Kindern an. Kinder vertragen bestimmte Wirkstoffe nicht so gut wie Erwachsene, sodass auf diese wenn möglich verzichtet werden sollte. Abzuraten ist so zum Beispiel von Schmerz- und Fiebermitteln, die über Acetylsalicylsäure verfügen. Diese sollten bei Kindern überhaupt nicht angewendet werden. Eine gute Alternative sind Medikamente, die den Wirkstoff Paracetamol enthalten. Vorsicht ist außerdem bei allen Durchfallmitteln erforderlich, die über Loperamid verfügen. Diese sollten grundsätzlich nicht angewendet werden, wenn Kinder jünger als 12 Jahre sind. Eine Einnahme ist ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht empfehlenswert. Diese Medikamente sollten außerdem nicht bei Kindern angewendet werden, die jünger als zwei Jahre sind.
Als Alternative dienen Probiotika. Leidet der eigene Nachwuchs unter Erbrechen und Übelkeit, bieten sich Medikamente mit Dimenhydrinat an. Neben den Medikamenten sollte auch ein Fieberthermometer in der Reiseapotheke nicht fehlen. Gleiches gilt für Verbandsmaterial und Insektenschutzmittel. Ein Muss im Sommerurlaub ist außerdem Sonnenschutzcreme, die über einen hohen UVA- und UVB-Lichtschutzfaktor verfügt. Beim Wunddesinfektionsmittel sollte auf Lösungen zurückgegriffen werden, die beim Auftragen nicht brennen. Während der Reise muss die Reiseapotheke immer kühl aufbewahrt werden.
Camper sollten 2010 nach Polen reisen
Die Vorbereitungen für den Sommerurlaub laufen in den meisten Haushalten bereits in diesen Tagen auf Hochtouren. Doch nicht nur die Auswahl des Reiselandes, sondern ebenso der individuelle Kostenaufwand spielt dabei eine wichtige Rolle. Wer sich 2010 dem persönlichen Campingurlaub widmen möchte, sollte sich auf den Weg ins deutsche Nachbarland Polen machen. Vergleiche belegen in diesen Tagen, dass Polen im Europavergleich für Camper am günstigsten ist. Aber auch Deutschland schneidet bei den Gegenüberstellungen gut ab und kann sich aufgrund günstiger Preise behaupten. Die Preise auf deutschen Campingplätzen können sich durchaus sehen lassen und sind scheinbar so günstig wie schon lange nicht mehr. Immerhin müssen zwei Erwachsene und ein Kind im Alter von zehn Jahren gerade einmal mit einem Kostenaufwand von 25,45 Euro rechnen. Dazu kommen natürlich verschiedenste Nebengebühren wie Strom, Kurtaxe und die Kosten für Warmduschen. Die Gebühr versteht sich selbstverständlich pro Nacht. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern liegt Deutschland dabei jedoch deutlich unter dem Durchschnittswert.
Günstiger kann man vor allem in Polen campen. Dies wurde in den vergangenen Tagen vom ADAC bekanntgegeben. Im deutschen Nachbarland müssen Camper mit einer Gebühr von durchschnittlich 20,71 Euro rechnen. Ähnlich preiswert gestaltet sich Ungarn mit durchschnittlich 24,75 Euro. Deutschland, Polen und Ungarn liegen demnach beim Camping weit unter dem europäischen Durchschnittswert, der sich immer auf 32,16 Euro beläuft. Bei den Kosten, die für den Urlaub mit Reisemobil und Wohnwagen anfallen, sind sehr unterschiedlich. Besonders teuer wird es für Camper in den Mittelmeerländern. Gerade in Italien sind die Übernachtungskosten mit 41,30 Euro sehr hoch. Ähnlich preisintensiv ist Spanien. Hier müssen Camper pro Nacht immerhin noch 37,21 Euro bezahlen. Auch die Campingplätze in Kroatien sind teurer als in vielen anderen europäischen Ländern und liegen schlichtweg über dem Mittel. Gleiches gilt für Frankreich.
Seit einiger Zeit besteht die Möglichkeit, sich aus dem Internet für Campingplätze Gutscheincodes zu sichern. Auf Portalen wie www.camping-fuhrer.de gibt es bis zu 25% Rabatt für Campingplätze in Frankreich, wodurch die Attraktivität wieder steigt. Wer mit der eigenen Familie einen Campingurlaub verbringen möchte, sollte sich insbesondere für die Länder Polen, Ungarn und Deutschland entscheiden.